Funktioniert „RapsPro“ immer und überall?

„RapsPro“ entfaltet seine vollen Vorzüge auf allen Flächen – auch bei Direktsaat.


Auf Flächen mit schwer bekämpfbaren Unkräutern ist „RapsPro“ unabhängig von der Bodenbearbeitung jedoch nicht zu empfehlen.

Erste Ergebnisse aus Praxisversuchen zur Unkrautbekämpfung und „RapsPro“ zeigen: *

  • „RapsPro“ kann eine Unkrautbekämpfung nicht ersetzen.
  • Die Herbizidstrategie ist für besten Erfolg auf die Begleitplanzen abzustimmen.
  • Ein guter Kompromiss aus der Herbizideffizienz im Raps und der geringstmöglichen Schädigung der Begleitpflanzen ist möglich.
  • Sehr gute Ergebnisse bei Direktsaatverfahren!

Wir empfehlen den Pflanzenschutzmitteleinsatz nach Empfehlungen der Hersteller mit reduzierten Aufwandmengen. Besonders zu beachten sind die Anwendungsbedingungen.  

Als optimaler Anwendungstermin hat sich der frühe Nachauflauf herausgestellt.

 

Folgende Wirkstoffe sind für „RapsPro“ nach bisherigen Erfahrungen unverträglich:*

 

• Aminopyralid

• Imazamox

• Bifenox

• Naproamid

• Clopyralid

• Picloram

• Clomazone

• Arylex™ active

 

*Die aufgeführte Liste an Wirkstoffen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand Juli 2020. 

 

 

Der Einsatz von reinen Gräserherbiziden ist unproblematisch. Sollte die Herbizidwirkung nicht ausreichend sein, empfehlen wir den Einsatz der Wirkstoffe Clopyralid und Picloram.

Wichtig: Dabei wird auch RapsPro sicher vernichtet. 

 


* Alle Angaben ohne Gewähr, verbindlich ist immer die aktuelle Zulassungssituation und die Beachtung der Gebrauchsanleitung.